Ausbildung


Formulare rund um die Ausbildung


Fragebogen mit der Auskunft über das Praxispersonal pdf download
SEPA-Lastschrift-Mandat für die Eintragungsgebühr in die Stammrolle pdf download
Zusatzerklärung für Ausbildungsverträge mit Kieferorthopäden oder in der Bundeswehr pdf download
Richtlinien für die ZBVe zur Bewilligung von Verträgen mit Auszubildenden (Höchstzahl der AZUBIs) pdf download
Antrag auf Verkürzung pdf download
Muster zur Ausstellung eines Arbeitszeugnisses für Auszubildende pdf download
Ausbildungsvergütung pdf download
Merkblatt Jugendarbeitschutzuntersuchung pdf download
Ausbildungsplatzwechsel – Info der Berufsschule München pdf download
Ausbildungsverträge müssten Sie bitte dirket beim ZBV im Original anfordern

Berufsschule


Der zuständige Schulsprengel für Auszubildende ist von der Regierung von Oberbayern als zuständige Stelle in die Bereiche München Stadt und München Land aufgeteilt worden. Die für Sie zuständige Berufsschule entnehmen Sie bitte der unten aufgeführten Einteilung.(Für die Schuleinschreibung wenden Sie sich bitte direkt an die zuständige Berufsschule)

München Stadt

Städtische Berufsschule für Zahnmedizinische Fachangestellte
Orleansstr. 46
81667 München

Telefon: 089 / 233 489 40
Telefax: 089 / 233 489 48
http://www.zh-orleans.musin.de/

Aschheim, Feldkirchen, Garching, Haar, Ismaning, Kirchheim, Oberschleißheim, Unterföhring, Unterschleißheim

Staatliche Berufsschule Erding
Freisinger Str. 89
85435 Erding

Telefon: 08122 / 41011

Baierbrunn, Gräfelfing, Grünwald, Neuried, Planegg, Pullach, Schäftlarn

Staatliche Berufsschule Starnberg
Von-der-Tann-Str. 28
82319 Starnberg

Telefon: 08151 / 9088730

Aying, Brunnthal, Grasbrunn
Deisenhofen, Großdingharting, Hohenbrunn, Höhenkirchen-Siegertsbrunn, Neubiberg, Oberhaching, Ottobrunn, Putzbrunn, Sauerlach, Taufkirchen, Unterhaching

Staatliche Berufsschule Bad-Tölz Wolfratshausen
Gudrunstr. 2
83646 Bad Tölz

Telefon: 08041 / 7876-0


ZFA-Prüfung


Termine:

(Winter-) Abschlussprüfung: 18.01.2017.
Anmeldeschluss: 28.10.2016

Zwischenprüfung: 26.04.2017
Verteilung der Anmeldeformulare in der Berufsschule München in der Woche vom 24.10. bis 28.10.2016. Anmeldeschluss: 09.12.2016

(Sommer-) Abschlussprüfung: 01.06.2017 (Donnerstag)


Bitte beachten Sie, dass lt. § 6 des Ausbildungsvertrages für Zahnmedzinische Fachangestellte die ausbildende Praxis für die rechtzeitige Anmeldung zu den Prüfungen verantwortlich ist.

Die Anmeldeformulare für die Zwischen- und Abschlussprüfung werden direkt in der Berufsschule an die Auszubildenden verteilt. Die Termine werden rechtzeitg im Zahnärztlichen Anzeiger sowie im Glaskasten der Berufsschule München im 3. Stock veröffentlicht. Auszubildende der umliegenden Berufsschulen erkundigen sich bitte direkt bei Ihrer Schule. Kontaktdaten finden Sie in der Rubrik „Berufsschule“

Die Abschlussprüfung ist für Auszubildende gebührenfrei. Die Abschlussprüfung kann im Falle des Nichtbestehens zweimal wiederholt werden.

Alle wichtigen Informationen und Termine finden Sie aktuell im Zahnärztlichen Anzeiger


Rechte und Pflichten

„Des einen Recht ist des anderen Pflicht“

Zur Erinnerung:
Jeder von Ihnen hat einen Ausbildungsvertrag unterschrieben, d.h. es
entstehen nicht nur Rechte , sondern auch eine Menge Pflichten.
Und das haben Sie mit Ihrer (und als Jugendliche auch mit der Ihrer Eltern)
Unterschrift bestätigt.

Ihre nach § 7 des Ausbildungsvertrages festgelegten Pflichten sind auf der anderen Seite die Rechte Ihrer/Ihres Ausbilders.

An dieser Stelle haben wir für Sie im Einzelnen den § 7 Ihres Vertrages aufgeführt:

§ 7 Pflichten der/des Auszubildenden
Die/Der Auszubildende hat sich zu bemühen, die berufliche Handlungsfähigkeit zu erwerben, die erforderlich ist, um das Ausbildungsziel zu erreichen. Insbesondere verpflichtet sie/er sich
(1) die ihr/ihm im Rahmen ihrer/seiner Berufsausbildung übertragenen Aufgaben sorgfältig auszuführen;
(2) auf Höflichkeit, Sauberkeit und Hygiene zu achten;
(3) am Berufsschulunterricht und an Prüfungen und Ausbildungsmaßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte teilzunehmen;
(4) den Weisungen zu folgen, die ihr/ihm im Rahmen der Berufsausbildung vom Ausbildenden oder von anderen weisungsberechtigten Personen, soweit sie als weisungsberechtigt bekannt gemacht worden sind, erteilt werden;
(5) alle im Rahmen der zahnärztlichen Praxis wichtigen Vorkommnisse unverzüglich der/dem Ausbildenden mitzuteilen;
(6) die für die Ausbildungsstätte geltende Ordnung sowie die festgesetzte Arbeitszeit zu beachten;
(7) das vorgesehene Berichtsheft ordnungsgemäß zu führen, regelmäßig der/dem Ausbildenden vorzulegen und von ihr/ihm unterzeichnen zu lassen;
(8) Geräte, Instrumente und sonstige Einrichtungen pfleglich zu behandeln und sie nur zu den ihr/ihm übertragenen Arbeiten zu verwenden;
(9) über Patienten- und Praxisbelange Stillschweigen zu wahren, die ihr/ihm in Ausübung ihrer/seiner Ausbildungstätigkeit anvertraut oder bekannt geworden sind (§ 203 StGB, Schweigepflicht);
(10) der/dem Ausbildenden im Erkrankungsfalle unverzüglich im Laufe des Vormittags des ersten Fehltages von der betrieblichen Ausbildung, vom Berufsschulunterricht oder von sonstigen Ausbildungsveranstaltungen schriftlich, telefonisch oder durch einen Beauftragten Mitteilung zu machen. Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage, hat die/der Auszubildende eine ärztliche Bescheinigung über das Bestehen der Arbeitsunfähigkeit sowie deren voraussichtliche Dauer spätestens am darauf folgenden Arbeitstag vorzulegen. Die/Der Ausbildende ist berechtigt, die Vorlage der ärztlichen Bescheinigung ab dem ersten Krankheitstag zu verlangen.
(11) soweit auf sie/ihn die Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes Anwendung finden, sich gemäß §§ 32, 33 dieses Gesetzes vor Beginn der Ausbildung ärztlich untersuchen und nach Ablauf des ersten Ausbildungsjahres nachuntersuchen zu lassen und die Bescheinigung hierüber der/dem Ausbildenden vorzulegen. Der/Die Erziehungsberechtigte/n oder andere gesetzliche Vertreter haben die/den  Auszubildende/n anzuhalten, alle ihre/seine Pflichten gewissenhaft zu erfüllen.

Beendigung des Ausbildungsverhältnisses

§ 22 Kündigung des Berufsbildungsgesetzes

(1) Während der Probezeit kann das Berufsausbildungsverhältnis jederzeit ohne Einhalten einer Kündigungsfrist gekündigt werden.

(2) Nach der Probezeit kann das Berufsausbildungsverhältnis nur gekündigt werden
1.    aus einem wichtigen Grund ohne Einhalten einer Kündigungsfrist,
2.   von Auszubildenden mit einer Kündigungsfrist von vier Wochen, wenn sie die Berufsausbildung aufgeben oder sich für eine andere Berufstätigkeit ausbilden lassen wollen.

(3) Die Kündigung muss schriftlich und in den Fällen des Absatzes 2 unter Angabe der Kündigungsgründe erfolgen.
(4) Eine Kündigung aus einem wichtigen Grund ist unwirksam, wenn die ihr zugrunde liegenden Tatsachen dem zur
Kündigung Berechtigten länger als zwei Wochen bekannt sind. Ist ein vorgesehenes Güteverfahren vor einer
außergerichtlichen Stelle eingeleitet, so wird bis zu dessen Beendigung der Lauf dieser Frist gehemmt.